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Rennradfahren in Südtirol

Die besten Tourenvorschläge und -infos

ID: 3285
Seite: 334
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TOBLACH, MISURINA, TRE CROCI, CORTINA, FALZAREGO, GADERTAL

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Von Stefansdorf ausgehend geht es über das Pustertal bis nach Toblach. An einigen Dörfern ist es nicht erlaubt auf der Umfahrungsstraße mit dem Rennrad zu fahren, deshalb durch die Dörfer fahren. In Toblach angekommen geht es durchs Höhlensteintal hinein bis nach Schluderbach und von dort hoch bis nach Misurina. Am See vorbei und mit einem kurzen Gegenanstieg zum Passo Tre Croci bevor es am Cristallomassiv vorbei hinunter nach Cortina geht. Hier im Dorf nochmals die Kräfte auffüllen bevor der lange Anstieg zum Falzaregopass beginnt. Nach etwa 900 Hm ist die Passhöhe des Falzarego- und nahen Valparolapasses erreicht und es geht hinunter ins Gadertal.

Über die Hauptstraße hinaus bis nach St.Lorenzen und zurück nach Stefansdorf.

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ID: 3284
Seite: 334
Quelle: Typo3

GADERTAL, WÜRZJOCH, BRIXEN, PUSTERTAL

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Von Stefansdort ausgehend startet die Tour um die Rodenecker Almen und die Plose durch das Gadertal. Die Staatsstraße führt (anfangs durch einige Tunnels) stetig leicht bergauf bis nach St. Martin in Thurn. Alternativ kann über Onach und Welschellen gefahren werden (Nebenstraßen, mehr Höhenmeter und etwas steiler, dafür keine Tunnels).

In St. MArtin in Thurn angekommen geht es über Wiesen und Wälder mit einem Gegenanstieg (ca. 150 Hm) hinauf aufs Würzjoch.

Dort, am Fuße des Peitlerkofels kann man sich nochmals stärken und einkehren, bevor es auf die lange Abfahrt geht. Diese führt anfangs in Richtung Villnöss, bevor sie ins Aferer Tal abzweigt. Zwei Mal gibt es hier einen kurzen Gegenanstieg (insgesamt ca. 200 Hm) bevor es schlussendlich hinunter in die Brixner Altstadt geht.

Ab hier über die Hauptstraße zurück ins Pustertal bis nach Stefansdorf zurück. Kurz vor St. Lorenzen muss bei einem Tunnel mittels eines kurzen Gegenanstiegs (ca. 80 Hm) über das Dorf Sonnenburg ausgewichen werden, da im Tunnel das Radfahren verboten ist. Alternativ kann ab Brixen auch über den Radweg gefahren werden, dieser ist vollständig asphaltiert und deutlich ruhiger. Dieser führt von Brixen nach Franzensfeste und ab dort ins Pustertal.

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ID: 3283
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LIENZ, STALLER SATTEL, ANTHOLZ

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Über die Staatsstraße hinaus bis nach Lienz. Alternativ kann ab Welsberg auch auf dem Radweg gefahren werden. Dieser ist bis Lienz sehr gut ausgeschildert. In Lienz, dem tiefsten Punkt dieser Tour, gehts dann nordwärts Richtung Matrei und dann weiter ins Defregger Tal. Hier beginnt der Aufstieg zum Obersee und dem Staller Sattel. Ab der Passhöhe, nun wieder in Italien, gehts über die Hauptstraße (Einbahnregelung bis zum Antholzer See beachten) wieder hinunter bis nach Rasen.

Von dort über den bekannten Weg zurück nach Stefansdorf.

Die Tour kann auch in entgegengesetzter Richtung gefahren werden.

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ID: 3282
Seite: 334
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SELLARONDA

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Die legendäre Sellaronda beginnt für uns in Corvara am Parkplatz der Aufstiegsanlagen. Von dort geht es im Uhrzeigersinn über Campolongopass, Pordoi- und Sellajoch rund um den Sellastock und am Langkofelmassiv vorbei. Der letzte Anstieg zum Grödner Joch hat es nochmals in sich, bevor es zurück zum Parkplatz geht.

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ID: 3281
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OLANG, FURKELPASS, ENNEBERG, ONACH

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Von Stefansdorf durch Reischach über Nebenstraßen (schlechter Straßenbelag) nach Olang. Alternativ über die Pustertaler Hauptstraße. Von Niederolang weiter nach MItterolang und von dort der Straßenbeschilderung folgend hinauf bis zum Furkelpass. Anschließende Abfahrt bis hinunter nach Enneberg.

Für den Rückweg nach Bruneck gibt es hier mehrere Möglichkeiten. Über die Hauptstraße (stets flach, aber mehrere lange Tunnel) oder über Nebenstraßen (kleiner Gegenanstieg und etwas länger) nach Onach. Kurz vor Lorenzen gehts über Nebenstraßen wieder hoch nach Stefansdorf.

Die Tour kann auch in entgegengesetzer Richtung gefahren werden.

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ID: 3280
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Alles zum Thema Outdoor & aktiv

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Urlaubsangebote zum Thema Outdoor

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